Interview mit meinem Ausbildner – Einleitung
In diesem Abschnitt finden Sie die Antworten meines Ausbildners auf einige Fragen zu seiner Person, seiner Berufserfahrung und seiner heutigen Rolle im Betrieb.
Meine Fragen an den Berufsbildner und seine antworten.
1. Welche Ausbildungen und Weiterbildungen hast du gemacht, bevor du Berufsbildner geworden bist?
Antwort
Er hat eine Ausbildung zum Automechaniker bei der BMS- Winterthur Abgeschlossen u-nd später arbeitete er über 2 jähre in diesem Beruf. Später müsste er kündigen, weil sein- Chef behauptet, dass er bei einer Weiterbildung mit Samstag und Freitagabendschule nicht mehr die gleiche Leistung erbringen könne.
2. Wie sah dein beruflicher Weg aus, bis du heute hier gelandet bist?
Antwort Mein Interviewpartner hat, eine Weiterbildung im sozialen Bereich Richtung Arbeitsagogen mit eidgenössischem Fachausweis abgeschlossen. Er müsste einen bestimmten Kurz absolvieren müssen, um Lernende ausbilden zu können und das war, den Berufsbildnerkurz.
3. Was hat dich motiviert, schon mit 29 Jahren Berufsbildner zu werden?
Antwort
Die Neugierde, etwas andres als nur Technik kennenzulernen und mit Menschen zu arbeiten. Interesse an der- Arbeit mit Jugendlichen mit seinem technischen Lehrberuf kombinieren, weil man bei Jugendlichen, die am- Anfang ihrer Karriere stehen, noch mehr Steuern und bewirken kann.
4. Welche Fähigkeiten oder Eigenschaften findest du wichtig, um eine gute Berufsbildnerin oder ein guter Berufsbildner zu sein?
Antwort
Die Fachkompetenz, das fachliche Wissen muss abgedeckt sein. Sozialkompetenz ist auch sehr wichtig. Die diätetische Fähigkeit, wie man Leuten etwas beibringt (z.B. durch Übungen, am Whiteboard, durch vormachen). Wichtige Eigenschaften für- den Beruf, einen gesunden Humor und ein gutes Gespür für Menschen.
5. Gab es in deiner bisherigen Laufbahn Momente oder Projekte, die dich besonders geprägt haben?
Antwort
Eine Sondermaschine die gebaut hat, Prototypen als Einzelfertigungen nach Kundenwunsch. Es dauerte etwa bis zu eineinhalb Jahre. Die grösste Herausforderung bei den Langzeitprojekten im kleinen Betrieb war, die Koordination der verschiedenen Schnittstellen z.B. Materialeinkauf, Konstruktion, Bau. Durch mangelnde Abstimmung und Schnittstellen könnte, dass am Ende teile, nicht zusammenpassten, weil sie auf unterschiedlichen Annahmen basierten.
6. Was war bisher deine grösste Herausforderung als Berufsbildner – und wie bist du damit umgegangen?
Antwort
Darin, der Lerninhalt jedem neuen lernenden mit seinem individuellen Charakter und Verhalten bestmöglich zu vermitteln. Weil jedes Jahr- oder alle zwei Jahren neue lernende mit andren Persönlichkeiten und Bedürfnissen kommen und- das man immer wieder neu herausgefordert wird und merkt, was funktioniert und was nicht.
7. Was machst du gerne in deiner Freizeit – welche Hobbys hast du?
Antwort
Seine Hobbys sind Fischen, Biken, snowboarden und Fussballmatches schauen. Neben seine Sporthobby ist ihm, auch das Socializing- (Zusammensein) mit Freunden und Familien wichtig.
8. Wie schaffst du es, Arbeit und Privatleben gut miteinander zu verbinden?
Antwort
Er verbindet sie nicht, sondern trennt sie sehr strikt. Sobald er Geschäftsgebäude verlässt, der Arbeitstag gedanklich abgeschlossen. Er meinte noch, dass er im Privatleben, im Vergleich zur Arbeit, nicht erwachsen oder vorbildlich verhalten kann… und er nimmt nach 17:00 Uhr und am Wochenende keine geschäftlichen Anrufe entgegen. In kleinen Rahmen verbindet er doch Privatleben und- Arbeit doch, indem er gemeinsame Interessen mit lernenden z.B. durch Pokémon als Anknüpfungspunkt nutzt.
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